Pressearbeit
Zeitgenössische Kunst im UNESCO-Weltkulturerbe
Kunstspaziergang im Herzen Regensburgs: Anspruchsvolles Programm mit großem äthetischem Spannungsbogen
Die Ausstellungsschwerpunkte reichen von Malerei, Bildhauerei über Autorenschmuck bis hin zur Medienkunst. Die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig: Pure Ästhetik, Konzeptkunst, Glaskunst und gesellschaftlich heiß diskutierte Themen wie Recycling, soziale Strukturen und ethnisch kulturelle Differenzen werden in Szene gesetzt. Ein spannendes, hochwertiges Programm, anregend und mit großartigen Überraschungsmomenten.
Im Frühjahr 2019 machten sich die Fotografin Evelyn Dragan und der Journalist Olaf Schlippe auf Entdeckungstour in Regensburg. Sie fanden viel Kunst und Kultur. Hauptsächlich im Großen.
Vom 24. April bis zum 9. Mai 2019 findet in Regensburg 12. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura statt. Die diesjährigen Gastländer sind Chile und die autonome Region Madrid.
Von spiegelnden Salzseen und ungewöhnlichen Felsformationen in der trockensten Wüste der Erde, über fruchtbare Weinregionen, bis hin zu blau schimmernden Gletschern und endlosen Weiten im Süden: Chile ist ein Land der Kontraste. Mit etwa 4300 Kilometern Länge ist das südamerikanische Land von der Nord-Süd-Ausdehnung her der längste Staat der Erde, hat dabei aber nur eine durchschnittliche Breite von gerade einmal 180 Kilometern. Deshalb herrscht in Chile eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen, die von dürren Sanddünen über Vulkanlandschaften und Primärwäldern reicht.
Madrid ist eine charmante, weltoffene und unglaublich tolerante Stadt. Vielleicht hat die spanische Hauptstadt inmitten der iberischen Halbinsel nicht den Charme von Paris oder Rom, doch sobald man eine Zeit lang hier verbringt und die Vielfalt sowie die gegensätzlichen Eindrücke erfährt, wird man voll in den Bann dieser Stadt gezogen. Madrid gilt zudem mit seinen mehr als 3 Millionen Einwohnern inzwischen zweifellos als eine der bedeutendsten Trendsetter des Landes.
Die Uraufführung der Oper „Una cosa rara“ versetzte die Wiener Theaterbesucher 1786 in einen regelrechten Rausch. Auf einen üppigen Bilderrausch dürfen sich auch die Regensburger Kunst- und Theaterfreunde freuen, denn kein geringerer als Markus Lüpertz – bekannt für seine archaische und farbenreiche Bildsprache – zeichnet für die Aufführung am Theater Regensburg für Bühne und Kostüm verantwortlich.



