Pressearbeit

Spanisches Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg17 Jahre cinEScultura in Regensburg

Wer hätte sich das gedacht? Seit 2008 blühen, tanzen und lachen die spanischsprachigen Kulturen jedes Jahr auf's Neue. Im April hat die zeitgenössische Kultur dieser Länder in all ihren Facetten Hochzeit. Jeder, der den Gründer, Kurator und Leiter des Festivals cinEScultura Pedro Álvarez Olañeta kennt, beantwortet diese Frage ohne Zögern mit Ja. Pedro Álvarez Olañeta arbeitet seit den 1990er Jahren am Institut für Romanistik an der Universität Regensburg als Dozent für spanische Sprache und Kultur. Dem Neuen stets aufgeschlossen, im großer Freude an der Improvisation und unermüdlich in der Vermittlung, insbesondere des spanischsprachigen Kinos und der Musik. Dass sich aus seiner Leidenschaft ein Festival entwickeln würde, überrascht nicht. Jedoch ist es ein ganz besonderer Verdienst, dass Pedro Álvarez Olañeta seit 17 Jahren dafür mit großem Elan und Einsatz arbeitet.

Jedes Ende kann ein Anfang sein, so das Konzept der 17. Ausgabe von cinEScultura 2024. Hoffnungsvoll neue Wege gehen.

Vom 17. bis zum 27. April in Regensburg und vom 19. April bis zum 12. Mai zum zweiten Mal auch in Ingolstadt. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der autonomen Region Galicien.

Medienecho

Kulturbulletin der Botschaft von Spanien, April 2024

Kulturjournal Regensburg, April 2024

Ecos, Mai 2024

Mittelbayerische Zeitung, 21. März 2024

Regensburger Zeitung, 11. April 2024

Mittelbayerische Zeitung, 11. April 2024

Regensburger Zeitung, 12. April 2024

Regensburger Zeitung, 13. April 2024

https://emigracion.xunta.gal, 15. April 2023

Regensburger Zeitung, 16. April 2024

Regensburg Digital, 17. April 2024

Mittelbayerische Zeitung, 18. April 2024

Die wichtigsten Termine im Überblick

Pressekonferenz: 10. April 2024 | 12 Uhr im Parkhotel Maximilian, Maximilianstraße 28, Regensburg

Bayerischer Europatag: 13. April 2024 | 11 - 17 Uhr spanischer Pavillon am Haidplatz

Midissage Yoseba MP: 13. April 2024 | 19: 30 Uhr, Stadtbücherei Haidplatz 8

Eröffnungskonzert: BFlecha: 16. April 2024 | 20.00 im Degginger, Wahlenstraße 17

Eröffnungsfest: 17. April 2024 | 19 Uhr im Ostentorkino, Adolf-Schmetzer-Straße 5

Lyrischer Abend mit Yolanda Castaño: 27. April 2024 | 19 Uhr in der Stadtbücherei, Haidplatz 8

Filmprogramm 18. -27. April | 18:30 und 20:30 in der Filmgalerie Leerer Beutel, Bertoldstraße 9

Gäste

Isabel Herguera, Regisseurin des Animationfilms Sultana's Dream: 19. April 2024 | 20:30 Uhr in der Filmgalerie

Alfonso Zarauza, Regisseur des Films Ons: 19. und 20. April 2024 | 18:30 bzw. 20:30 Uhr in der Filmgalerie

Álvaro Gago Díaz, Regisseur von Matria: 27. April 2024 | 21 Uhr in der Filmgalerie

Preise und Preisträgerinnen

Schon bei der Berlinale 2023 waren mehr als die Hälfte der spanischen Filme im Wettbewerb galicische Produktionen - Sica, Matria und Samsara – und es ist beachtlich, dass bei der letzten Ausgabe des Festivals von San Sebastian Jaione Camborda als erste Regisseurin die Concha de Oro für ihren zweiten Film O Corno erhielt. Diese vier Werke sind Teil unseres diesjährigen Programms.

Die Qualität und die Vielfalt des zeitgenössischen galicischen Kinos haben zu der Bezeichnung Novo Cinema Galego geführt. Andere Filmemacher, die im diesjährigen Programm vertreten sind, gehören ebenfalls zu dieser neuen Generation und genießen weltweite Anerkennung, wie Oliver Laxe, der dreimal in Cannes ausgezeichnet wurde, oder Lois Patiño – dem cinEScultura 2024 eine Retrospektive widmet und der in Locarno 2013 für Costa da morte als bester Nachwuchsregisseur und auf der Berlinale 2023 mit dem Sonderpreis der Jury für Samsara ausgezeichnet wurde.

Das galicische Animationskino zieht nicht nur in Spanien große Aufmerksamkeit auf sich, wo es zahlreiche Goya-Preise erhalten hat. Chelo Loureiro, die Vorsitzende der Ópera Prima Jury bei cinEScultura 2023 und Gewinnerin von vier Goyas, darunter drei für Psiconautas, Valentina und Unicorn Wars, ist auch die Produzentin des wunderbaren feministischen  Animationsfilmes El sueño de la sultana.

Der Regisseur Álvaro Gago (*1986, Vigo), der bei Sundance für den gleichnamigen Kurzfilm mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde, wird die Jury des 12. cinEScultura Short Film Award anführen. Er studierte audiovisuelle Kommunikation und Musik in Pontevedra, Theater in Chicago und Filmregie in London.

Ralf Junkerjürgen (*1969 in Rheda-Wiedenbrück) ist Professor für Romanische Kulturen an der Universität Regensburg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem spanisches Kino der Gegenwart.

Yolanda Castaño (*1977 in Santiago de Compostela geboren) ist preisgekrönte Dichterin und Kulturmanagerin und betätigt sich auch als Literaturwissenschaftlerin, Redakteurin, Übersetzerin und Essayistin. Yolanda Castaños Lyrik ist direkt, radikal und feministisch. 2023 erhielt sie den renommierten Premio Nacional de la Crítica. Gleich zweimal wurde ihr der Premio de la Crítica Española zugesprochen, außerdem der Galicische Kulturpreis, der Premio Espiral Maior, der Preis der Stiftung Novacaixagalicia, Premio Ojo Crítico (für den besten Gedichtband im Bereich der spanischen Jugendliteratur), Premio Estandarte und viele andere.

Die herausragende Stellung des galicischen Kinos lässt sich auch auf andere künstlerische Disziplinen übertragen, die auf dem Festival vertreten sind: Dem urbanen Künstler Yoseba MP gelingt mit seiner Serie Fenómenos do rural wie keinem anderem die kulturelle Symbiose zwischen Stadt und Land. BFlecha, ist Singer-Songwriterin und Produzentin, vor allem aber eine Pionierin in der iberoamerikanischen Elektronikszene, die seit mehr als einem Jahrzehnt avantgardistische Klänge mit einem Gespür für Pop
verbindet.

Fokus Galicien

Jedes Ende kann ein Anfang sein, so das Konzept der 17. Ausgabe von cinEScultura 2024. Raus aus der Komfortzone und hoffnungsvoll neue Wege gehen!

Die Kultur Galiciens steht hierfür als Exempel. Während das galicische „Finis Terrae“ von der Zeit des Römischen Reiches an bis ins Spätmittelalter das Ende der Welt markierte, steht die Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 für den Beginn der Neuzeit. Bis dahin hatte die galicisch-portugiesische Sprache und Lyrik ein erstes goldenes Zeitalter erlebt, das im 15. Jahrhundert mit der Abhängigkeit von Kastilien beendet war. Nach den darauffolgenden so genannten „dunklen Jahrhunderten“ kam es im 19. Jahrhundert mit der intellektuellen Bewegung des Rexurdimento zu einer neuen kulturellen Blütezeit, deren bedeutendste Vertreterin die Dichterin Rosalía de Castro war. Der Bürgerkrieg und das Franco-Regime schienen wiederum das Ende der galicischen Sprache und Kultur zu bedeuten. Doch der Übergang zur Demokratie erlaubte es Galicien, sich weiterzuentwickeln und seine heutige Position in der Filmkunst und anderen Künsten zu erreichen.

Neues galicisches Kino - Novo cinema galego

Der erste Meilenstein für das neue galicische Kino war die Teilnahme von Óliver Laxe auf den Filmfestspielen von Cannes, wo sein Debütfilm Todos vós sodes capitáns (2010) als erster galicischer Film mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde. Der institutionelle Impuls, der ein neues und vielfältiges galicisches Kino beflügelt hat, war schon 2009 gesetzt worden. Damals hatte die Regierung von Galicien Beihilfen für die Unterstützung von audiovisuellen Talenten bewilligt, um junge Autoren und den zeitgenössischen soziokulturellen Diskurs zu fördern.

Zehn Jahre später war es wieder Óliver Laxe, dessen dritter Spielfilm in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury in der Sektion „Un Certain Regard“ ausgezeichnet wurde. Dieser trägt den Titel O que arde und wurde bereits 2020 bei cinEScultura gezeigt. In dieser Zeitspanne haben auch andere Filmemacher die neue vielseitige Filmlandschaft bereichert und bei Publikum und Kritik viel Beachtung gewonnen. Die Titel sind zwar oft in galicischer Sprache und verweisen dadurch auf den kulturellen Rahmen ihrer Herkunft, aber sie spielen oft auch an fremden Schauplätzen. So drehte Laxe beispielsweise seine ersten beiden Filme in Marokko und in arabischer Sprache; Eloy Rodríguez Serén drehte zwischen 2013 und 2016 im Stil der Jonas-Mekas-Tagebuchfilme vier mehrfach preisgekrönte Dokumentationen über seine Erfahrung in Schweden. 2018 erschien sein in der Sahara gedrehtes Werk Hamada (2020 im cinEScultura-Festivalprogramm) und Lois Patiño hat den in Galicien entstandenen Werken andere hinzugefügt, die auf den Azoren, in Mexiko, Marokko, Japan, Laos, Sansibar ... gedreht wurden.

In Galicien gibt es keine Filmhochschule wie die ECAM oder die ESAC in Madrid und Barcelona, und so haben sich die neuen Talente des galicischen Kinos in den spanischen Metropolen ausbilden lassen, wie z. B. Diana Toucedo, die in Barcelona studierte und heute dort wohnt aber immer wieder nach Galicien zurückkehrt, um durch ihre Filme eine lebendige Verbindung zu ihrer
Heimat aufrechtzuerhalten, wie Porto Desexado oder Trinta Lumes.

Thematisch, stilistisch und auch in Bezug auf das Genre sind die Werke der neuen galicischen Filmemacher sehr unterschiedlich, jedoch zeichnen sie sich alle durch eine Bereitschaft zum Experimentieren und Hybridisieren aus. Der galicische Regisseur Antón Reixa sprach von Galicien als einem „anderen Ort“, und vielleicht gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Durchbrechen einer gläsernen Wand zu diesem peripheren Raum und der kreativen Freiheit und Frische, mit der diese neue Generation von Filmemachern ans Werk geht. Ihr offener und fruchtbarer Dialog mit den aktuellen Tendenzen jenseits des alten „Vorhangs aus Grelos“ (Antón Reixa, grelos = galicisches Blattgemüse) überrascht immer wieder. Diese Spannung zwischen geografisch-kultureller Randlage und postmodernem Bruch ist ein gemeinsames Kennzeichen des neuen galicischen Kinos.

Jaione Camborda hatte 2020 mit ihrem Debütfilm Arima, der im gleichen Jahr bei cinEScultura zu sehen war, einen eher experimentellen Ansatz verfolgt. Kürzlich hat sie mit O Corno (2023) als erste Regisseurin den Hauptpreis des Festivals von San Sebastian, die „Concha de Oro“, gewonnen. In wenig mehr als einem Jahrzehnt hat das galicische Kino regionale Grenzen überschritten und Preise auf den renommiertesten Festivals gewonnen. Das weite Netz von Filmfestivals in Galicien und die Genossenschaft Númax mit ihrem kleinen aber feinen Lichtspielraum in Santiago de Compostela unterstützen die Kreativität in diesem Bereich und sind Ausgangspunkt für die Verbreitung und den kommerziellen Vertrieb innovativer Werke.

Retrospektive Lois Patiño

Der 1983 in Vigo geborene Filmemacher und Künstler gehört zusammen mit Autoren wie Oliver Laxe, Eloy Enciso, Diana Toucedo oder Alberto Gracia zur Generation galicischer Filmemacher, die als „Novo Cinema Galego“ bezeichnet wird. Er begann sein Filmstudium in Madrid und studierte parallel dazu Psychologie an der Universität Complutense. Er setzte seine Ausbildung in New York und Barcelona fort, wo er an der Universität Pompeu Fabra den Master of Documentary Creation absolvierte. Er hat Videokunstkurse an der Universität der Künste Berlin und Workshops mit Künstlern und Filmemachern wie Joan Jonas, James Benning, Pedro Costa, Víctor Erice, José Luis Guerín oder Daniel Canogar absolviert.

Seine Filme wurden auf Filmfestivals in Cannes, Berlin, Locarno, Toronto, New York, Rotterdam, Oberhausen, Clermont-Ferrand gezeigt. Sseine Arbeit wurde auf dem New York Film Festival, dem Flaherty Seminar (Colgate University) oder dem NeMaf Festival (Südkorea) gewürdigt. Patiños Videos und Videoinstallationen wurden in bedeutenden spanischen Museen wie MACBA und CCCB (Barcelona) oder Casa Encendida (Madrid) und auf Messen wie ARCO, Estampa oder SWAB gezeigt. Er hat an internationalen Orten wie dem San Martín Cultural Centre (Buenos Aires), der Copperfield Gallery (London), der JIFF Art Gallery (Südkorea) oder den Messen Paris Photo (Frankreich), Photo London (UK) oder der Triennale de Aichi (Japan) ausgestellt. Er wurde eingeladen, seine Arbeiten an Universitäten wie Harvard (Sensory Ethnography Lab), CalArts (L.A.), California College of the Arts (San Francisco) oder der Filmuniversität von Buenos Aires (FUC) zu zeigen.

Die Harvard University verlieh ihm 2016 das Robert-Fulton-III-Stipendium, das sich an aufstrebende Filmemacher richtet, „die unterschiedlichen Kulturen mit einer tiefen ästhetischen Sensibilität erkunden“. 2013 erhielt er auf dem Festival von Locarno für seinen ersten Spielfilm Costa da Morte den Preis für den besten aufstrebenden Regisseur. Dieser Film wurde mit weiteren 15 Preisen auf Festivals wie Jeonju IFF (Südkorea), FICUNAM (Mexiko D. F.) oder dem Europäischen Festival von Sevilla ausgezeichnet. Sein zweiter Spielfilm Lúa vermella (2020) wurde auf der Berlinale-Forum uraufgeführt und im MoMA in New York und auf über 50 Festivals gezeigt. Sein Kurzfilm The Star Sämann (2022) wurde in der offiziellen Sektion der Berlinale uraufgeführt und preisgekrönt. Danach war er im Centre Pompidou in Paris, auf dem New Yorker Festival, in Clermont-Ferrand und auf über 50 weiteren Festivals zu sehen. Samsara (2023), sein dritter Spielfilm, wurde bei der Berlinale in der Sektion Encounters uraufgeführt.

Lois Patiño hat außerdem mit Musikern wie Niño de Elche zusammengearbeitet und Visuals für ihre Projekte erstellt. Niño de Elche wird nun auch der Protagonist seines nächsten Spielfilms Die Wolke des Nichtwissens sein.

Animationskino aus Galicien

Seit 1999 sind bei den Goyas ganze 12 von 25 Auszeichnungen für den besten Animationsfilm an galicische Regisseurinnen und Regisseure oder Produktionen aus Galicien gegangen, wie u. a. El bosque animado, Arrugas (cinEScultura 2016), Psiconautas, Valentina (cinEScultura 2023) oder Unicorn Wars (cinEScultura 2023). Andere Filme waren für diese Preise nominiert und zeichnen sich durch ihre innovativen Techniken und den raffinierten künstlerischen Charakter ihrer Bilder aus, wie De profundis (cinEScultura
2010) oder El sueño de la sultana.

Galicien ist eine weltweite Supermacht im Bereich der Animation. Ein Beweis dafür ist der erste europäische 3D-Animationsfilm El bosque animado (2002), der zwei Goyas erhielt und bei cinEScultura in einer 2D-Fassung zu sehen sein wird. David Caeiro, Mitglied der Produktionsfirma, arbeitete später für Spielberg an Shrek 2. Miguelanxo Prado (cinEScultura 2010 u. 2011), der Regisseur von De profundis (2007) und Gewinner des Nationalen Comic-Preises Spaniens (2013) sowie Gründer und 25 jahrelang Leiter des Comic-Festivals von A Coruña, hat auch für Spielberg gearbeitet, nämlich bei der Zeichentrickserie Men in Black.

Alberto Vázquez, Zeichner, Comicautor und Regisseur von Animationsfilmen, hat mehr als 200 Preise gewonnen und vier Goyas erhalten: Neben Psiconautas und Unicorn Wars, auch für seine Kurzfilme Birdboy und Decorado. Die prominente Präsenz der Galicier im Bereich der Comics und der Animation, erstreckt sich auch auf Videospiele. Manolo Gómez, Gründer der Produktionsfirma von El bosque animado, hatte zuvor erfolgreiche Videospiele entwickelt, darunter Bicho (1996), das mehrfach ausgezeichnet wurde und 1996 das meistkopierte Videospiel in Lateinamerika war. Die Stadt A Coruña, in der die meisten dieser Kreativen und die entsprechenden Animationsproduktionsfirmen tätig sind, ist auch der Veranstaltungsort von MUNDOS DIGITALES, dem Internationalen Kongress für Animation, visuelle Effekte und neue Medien, der 2024 zum 22. Mal veranstaltet wird.

Chelo Loureiro (cinEScultura 2023), Mitglied der CIMA und Gründerin von Abano Produccións, hat als Produzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin vier Goyas für Animation gewonnen und ist das kulturelle Faktotum hinter vielen anderen Projekten. Forbes Women führt sie unter den 50 einflussreichsten Frauen im audiovisuellen Sektor weltweit. Vor kurzem erhielt sie ihren vierten Goya für den Kurzfilm To bird or not to bird.

Weitere Informationen

www.cinescultura.de

Festivalkatalog cinEScultura 2024

Programmübersicht für die Hosentasche

Tickets für die Filme: www.filmgalerie.de/reihe/Sonderprogramm/Cinescultura

Ticket für das Konzert BFlecha am 16. April 2024 im Degginger

Soundcloud BFlecha

www.centroespanoldeingolstadt.de/cinescultura

www.ingolstadt-vhs.de/cinEScultura/Eroeffnung-Fotoausstellung-Drehort-Spanien

www.xunta.gal/

Pressefotos

Konzert BFlecha | Fotograf: José Dios

Eröffnungsfest Duo Turadh

Lyriklesung Yolanda Castaño | Fotograf: Dmitri Kotjuh

Retrospektive Lois Patiño | Fotografin: Julia Llerena

Mural Art Yoseba MP | Titel der Arbeit: Power Letters

Animationskino Sultana's Dream

Animationskino Psiconautas

Neues galicisches Kino Ons

Retrospektive Coast of Death

Festivalplakat cinEScultura 2024

Weitere Fotos gerne auf Anfrage: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trailer cinEScultura

https://www.youtube.com/watch?v=alyj_CAVdfM

Trailer Animationskino

Sultana's Dream - Eröffnungsfilm am 18. April um 18:30 Uhr sowie am 19. April um 20:30 in Anwesenheit der Regisseurin Isabel Herguera

Valentina - Cinekids am 20. April um 15 Uhr, allerdings OmeU. Regie: Chelo Loureiro

Birdboy: The forgotten Children - Am 21. April um 18:30 Uhr. OmeU. Regie: Alberto Vázquez

Falten | Arrugas - Am 24. April um 18:30 Uhr. OmeU. Regie: Ignacio Ferreras / Paco Roca | Persönliche Empfehlung. Über Altersheime, Freundschaft und Demenz.

Unicorn Wars - Am 24. April um 20:30 Uhr. OmeU. Regie: Alberto Vázquez | Bombastischer Film mit mega Soundkulisse über das "Böse"

Trailer Neues galicisches Kino

Was brennt | Lo que arde - Am 18. April um 20:30 Uhr. OmeU. Regie: Oliver Laxe | Intensiver, langsam erzählter Film. Sehr schöne Kameraeinstellungen

Thirty Souls | Trinta Lumes - Am 20. und 22. April. OmspU. Regie: Diana Toucedo Crespo

Schwäger | Cuñados - Am 27. April um 19 Uhr. OmeU: Regie: Toño López

Ons - Am 19. und 20. April in Anwesenheit des Regisseurs Alfonso Zarauza. OmeU.

Sica - Am 21. und 26. April. OmeU. Regie: Carla Subirana

Matria - Am 26. und 27 April in Anwesenheit des Regisseurs Álvaro Gago Díaz. OmeU. | Gewann bei cinEScultura 2023 den Ópera Prima Preis.

The Rye Horn - Erst im Herbst, am 26. Oktober. OmeU. Regie: Jaione Camborda

Trailer Retrospektive Lois Patiño

Red Moon Tide - Am 22. und 23. April. OmspU.

Coast of Death - Am 23. April. OmspU.

Samsara - Am 25. April. OmeU.