Pressearbeit

Maria Rodés – Klangkünstlerin mit bezaubernder Stimme

Maria Rodes: Lilith Deutschlandpremier cinescultura 2020Es ist ein Markenzeichen des spanischen Film- und Kulturfestivals cinEScultura, dass sich hier die Top-Stars der spanischsprachigen Kulturszene ein Stell-dich-ein geben.

Das gilt insbesondere für die Konzerte. Kiko Veneno, Santiago Auserón, Jorge Pardo, Silvia Pérez Cruz oder Rosalía. Alles Größen auf dem internationalen Parkett mit ausverkauften Konzerthallen. Sie alle kamen für cinEScultura nach Regensburg. Zur großen Freude des Publikums, denn im Jazzclub Leerer Beutel ist man dem Bühnengeschehen ganz nah und kann sich anschließend noch die CDs signieren lassen.

Internationale Premiere: „Lilith“ im Jazzclub Regensburg

Am 30. April 2020 kommt die Musikerin Maria Rodés in den Jazzclub Regensburg. Maria Rodés ist eine selbstbewusste junge Künstlerin, die sich gerne in verschiedenen Genres ausprobiert.

Der Konzerttermin wird auf Ende Oktober verschoben.

Exklusiv für cinEScultura präsentiert sie ihre neueste Produktion „Lilith“ zum ersten Mal außerhalb von Spanien. Mit diesem Programm war sie 2019 der Star beim XXIX Festival de Arte Sacro im Madrid. Die Uraufführung der Auftragsarbeit „Lilith“ im Museum Prado war ein überwältigender Erfolg. Vor dem Hintergrund der „Schwarzen Bilder“ Goyas eröffnete Maria Rodés zusammen mit vier weiteren Musikern dem Publikum ein ganz besonderes musikalisches Universum der Hexen. Für Maria Rodés sind alle Frauen Hexen, die sich trauen auf ihre Intuition zu hören, sich die Freiheit nehmen, ihr Leben unabhängig von herrschenden Normen zu gestalten und dabei neugierig ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

In Regensburg wird Maria Rodés von Isabelle Laudenbach (Gesang, spanische Gitarre und Charango) und Pep Pascual (Gesang, Klarinette, Trompete und Percussion) begleitet.

Beginn ist um 20:30.

Poetische Imaginationskraft

Mit jedem neuen Album wagt sich Maria Rodes auf ein neues Terrain vor. Herausragend in ihrem noch jungen Werk ist das Album „Elíptica“ (2018). Das experimentell angelegte Konzeptalbum ist eine Hommage an ihren Urgroßvater Lluís Rodés, der von 1920-1939 die Ebro Sternwarte leitete. Maria Rodés vertonte seine Tagebücher in ätherische Melodien mit komplexer Rhythmik. Dafür wurde sie mit dem Premio Puig-Porret ausgezeichnet.

Poetische Imaginationskraft entfaltet die Künstlerin auch in ihren eigenen Texten. Sie erzählt Traumgeschichten, lässt gerne Unterbewusstes an die Oberfläche kommen, setzt sich mit der Familiengeschichte auseinander und bleibt dabei doch immer bezaubernd leicht in ihrem Ausdruck. Mit ihrer weichen hellen Stimme betont sie den zwischen Traum, Wunsch und Wirklichkeit changierenden Charakter ihrer Songtexte.

Damit begeistert Maria Rodés Musikerkollegen, Fans und Kritiker. Sie arbeitete mit renommierten Künstlern wie The New Raemon, Refree, Nacho Vegas und Julio Bustamante zusammen.

Vita

* 1986 Barcelona
Komponistin und Sängersongwriterin

Musik
Sin Técnica ( Cydonia, 2009)
Una forma de hablar ( BCore, 2010)
Sueño Triangular ( BCore, 2012)
Maria canta copla (Chesapik, 2014)
Eclíptica (Satélite K, 2018)

Literatur
Duermevela (Alpha Decay, 2015)

Kino
Villaviciosa de al lado (Nacho G. Velilla, 2016)

No culpes al karma de lo que te pasa por gilipollas (Maria Ripoll, 2016)
Un país extraño -actuando en directo- (Laura Ponsa, 2018

Links

www.cinescultura.de

www.jazzclub-regensburg.de

Medienecho

https://spanien-kultur.de 2020/02/12