Erfolgsgeschichte Hélène de Beauvoir

Viel Aufmerksamkeit für die kleine Schwester der großen Simone

Foto Emilia Müller c Wolfgang Brachinger

Am 8. Dezember 2014 eröffnete Emilia Müller, Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Institut Français in München die Ausstellung Hélène de Beauvoir (1910 - 2001) "Das malerische Lebenswerk".

Die Ausstellung zeigt bis Ende Februar 2015 eine Gesamtschau, angefangen von ersten Zeichnungen und Holzschnitten bis zu durchkomponierten Ölbildern von 1980 sowie seltene Dokumente.

Emilia Müller hat in ihrer damaligen Funktion als bayerische Europaministerin die Realisierung des Buchprojekts "Die Malerin Hélène de Beauvoir " im Hirmer Verlag entscheidend gefördert.

In ihrer Rede freute sie sich über die vielen Publikationen über die großartige Malerin, die in Regensburg in der Galerie Hammer und im Förderkreis Hélène de Beauvoir so wunderbare Vertreter und Förderer ihres Werks gefunden hat. Prof. Dr. Nahr Schatzmeister des Förderkreises, überreichte ihr den Bildband.

Unter den Gästen waren der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet mit Gemahlin, die Verleger Herr Zuhr vom Hirmer Verlag sowie Frau Sandmann vom gleichnamigen Verlag und der Bayerische Rundfunk.

Förderkreis Hélène de Beauvoir e.V.

Im Jahr des 100. Geburtstags von Hélène de Beauvoir entstand im Kreise von kunstsinnigen Menschen, die ein Faible für die französische Kultur und Lebensart hegen, die Idee, im Rahmen eines Förderkreises, das Werk der französischen Malerin Hélène de Beauvoir (1910-2001) zu pflegen.

Der Förderkreis setzt sich dafür ein, sowohl das Werk als auch die Persönlichkeit der Künsterin einem breiten Publikum auf regionaler und überregionaler Ebene näher zu bringen.

Gründungsmitglieder: Prof. Dr. Gottfried Nahr, Dr. Wolf Erdel, Dr. Frank Schiefer, Dr. Antonia Kienberger, Jan von Hassel, Hans Wilden und Ludwig Hammer.

Hélène de Beauvoir Werkschau

Einen kleinen, sehr feinen Überblick über die Arbeiten von Hélène de Beauvoir finden Sie im Kunstshop Erdel. Die Sammlung zeigt Werke aus mehreren Schaffensperioden der Künstlerin.

Im Sommer 2003 begann der Dr. Erdel Verlag zusammen mit der Galerie Hammer in Regensburg mit der Aufarbeitung des wertvollen Nachlasses der Malerin Hélène de Beauvoir. Ein Verzeichnis der Werke entstand. Aus der gemeinsamen Arbeit kam es zu einer fortlaufenden Ausstellungsreihe in den Jahren 2005, 2006 und 2007 in der Galerie des Dr. Erdel Verlags und schließlich zur Gründung des Förderkreises Hélène de Beauvoir e.V. Aus dieser Zusammenarbeit entstand die vorliegende Sammlung von Arbeiten Helene de Beauvoirs, die nun, zeitgleich mit der Ehrung der Künstlerin in der Einzelausstellung im Musée France Würth Ehrstein, mit Stolz präsentiert wird.

Für Dr. Wolf Erdel stellt die Arbeit Hélène de Beauvoirs - Schwester der ebenso berühmten Schriftstellerin Simone de Beauvoir - ein eindruckksvolles und warmherziges Abbild einer Epoche dar.

Medienecho

Zum Ansehen in France 3 Regional

Hélène de Beauvoir

       Ein Beitrag von: Pfeiffer, Sabinde | Stand: 5. Februar 2018

Rétrospective Hélène de Beauvoir

       Ein Beitrag von: | Stand: 31. Januar 2018

Zum Nachhören auf Bayern 2

Institut français München Die Malerein Hélène de Beauvoir

Ein Beitrag von: Haaß, Volker | Stand: 10. Dezember 2014

Hélène de Beauvoir Die Malerin und ihr Galerist Ludwig Hammer

Eine Sendung von: Ute Mings | Stand: 20.07.2014

Zum Nachlesen

Jürgen Haberer: "Ausstellung für die verkannte Malerin Hélène de Beauvoir"

       in: Baden Online am 27. Januar 2018

Susanne Wolke: "Welten voller Tiger, Frauen und Schmetterlinge. Unter dem Galeristen Ludwig Hammer wird die Malerin Hélène de Beauvoir zum Star"

in: Donau-Post am 3. Februar 2015 (S. 27)

Catrin Lorch: "Mit Satre im Kino"

in: Süddeutsche Zeitung am 20. Januar 2015 (S.15)

Dina Netz: "Kleine Schwester und Feministin"

in: Deutschlandfunk am 16. Juli 2014

Angelika Kindermann: "Feministin war ich schon lange vor meiner Schwester"

in: art-magazin am 2. Juli 2014

Adrian Winkler: "Ich habe immer getan, was ich wollte"

in: Westdeutscher Rundfunk am 6. Juni 2014

Andrea Seibel: "Feministin war ich lange vor Simone"

in: Die Welt am 3. Mai 2014

Alexander Barth: "Selbst Picasso war angetan von ihrer Kunst"

in: Aachener Zeitung am 17. März 2010

Swantje Karich: "Die andere Beauvoir"

in: FAZ am 24. Oktober 2008

Jennifer Wilton: "Das bürgerliche Püppchen"

in: Der Spiegel am 25. Juli 2005

Susanne Wiedamann: "Hélène de Beauvoirs letzte Geheimnisse"

in: Mittelbayerische Zeitung am 6. Februar 2013

Ursula Hildebrand: "Nachlass von Hélène de Beauvoir kommt nach Regensburg in die staatliche Bibliothek"

in: Wochenblatt am 4. Februar 2013